Ich lese ...
17.12.09
31.10.09
Ich lese "Cindy liebt mich nicht"
05.07.09
Ich lese/las
Max Biller - Liebe heute. Nick Hornby - Falling down.
Und zur Zeit: Simone de Beauvoir - Das andere Geschlecht. Und ich muss sagen: spannend, dieser Blick auf Literatur/Geschichte/Soziologie - und dann natürlich endlich wieder ein Buch, in dem der existenzialistische Anspruch auf ein wahrhaftiges Leben im hier und jetzt beschrieben und gefordert wird - schön.
23.10.08
Ich lese/las mal wieder vieles...
ich bin gerade schreibfaul, aber das wollte ich dann doch notiert haben:
Ian Stewart - "concepts of modern mathematics" - Ein Schmöker über Mathematik, nicht gedacht, dass es so etwas gibt, aber das Buch ist es.
Wodehouse - "Something Fresh" - Noch ein Schmöker, auf englich gelesen, und anscheinend ein Klassiker aus England. Nicht zum schreien komisch, dafür aber eini sehr subtiler Humor. Mir hat es gefrallen.
D. T. Suzuki - "Introduction to Zen Buddhism" - Was für ein Brocken. Englisch, Vorwort von C. G. Jung... Aber ich denke, dass ich 'ne ganze Menge werde mitnehmen können...
Banksy - "Wall & Piece" - ein herrlicher Bildband. Phantastischer dieser Typ(?).
Jocelyn Bouquillard - "Hokusai - 36 Ansichten des Berges Fuji" - noch ein Bildband, aber mit Erklärungen - hatte ich erwähnt, dass ich diese japanische Strenge und Kühle mag?
22.07.08
Ich las "Zen"
15.05.08
Ich las: Matt Ruff "Ich und die anderen"
18.04.08
Ich las
Fatou Diome - "Der Bauch des Ozeans" - ein schöner Schmöker, sehr lebhaft geschrieben. Und der Inhalt: klar, offen, ehrlich, faszinierend, einnehmend, erschreckend. Afrika - was tun wir diesem Kontinent an....
Mark Haddon - "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" - ein herrliches Buch aus der Sicht eines autistischen Jungen geschrieben. Es liest sich sehr authentisch. Und es ist spannend die Entwicklung des Jungen, die sich im Buch vollzieht, nachzuverfolgen. Toll.
22.03.08
Ich lese oder las - in letzter Zeit doch recht viel
Als da wären:
Thomas Sankara, eine Hoffnung für Burkina Faso. Ein Buch über einen Putschisten, der (so zumindest das Buch) seinem Land versucht hat gutes zu tun. Was davon stimmt würde ich nur zu gerne wissen, finde es nur schwer darüber an Informationen zu kommen
Quim Monzo - 100 Geschichten. Eine herrliche Anthologie hedonistischer, surrealistischer Kurzgeschichten. Ich habe es verschlungen. [Die Umschlagsgestaltung ist von Jonathan Meese, allein das ist ggf. schon ein Grund, es in die Hand zu nehmen...]
Jose Saramago - Die Stadt der Blinden. Eine ganze Stadt erblindet Mensch für Mensch. Spannend zu lesen. Und auch die fehlende Interpunktion zur Andeutung wörtlicher Rede und die wenigen Absätze haben mir das Gefühl gegeben, auch als Blinder dabei zu sein. Das Ende fand ich nicht so gut. Vielleicht muss ich "Stadt der Sehenden" auch noch lesen... und später irgendwann habe ich entdeckt, dass Saramago anscheinend häufiger ohne "" schreibt - schade, ich dachte es wäre ein wegen des Themas gewähltes Stilmittel.
Rafik Schami - Erzähler der Nacht. Ein feiner Schmöker, der sich in einem durch wegliest. Es geht um Kommunikation und Sprachlosigkeit. Ich glaube, ich muss (und will!) es noch ein paar mal lesen, bis ich alle Schichten der Geschichte aufgedeckt habe. Toll!
Fatou Diome - Der Bauch des Ozeans. Habe ich erst angefangen - später vll. mehr.





