Ich lese "Nachtzug nach Lissabon"

Gerade erst angefangen, aber es verspricht eine spannende Lektüre zu werden, vll. zwei Zitate, auf die meine Hoffnung gründet:

Wenn es so ist, daß wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist - was geschieht mit dem Rest?

Kann es etwas Verrükteres geben als dieses: von einem Wunsch in Bewegung gesetzt zu werden, der keinen denkbaren Gegenstand hat?

P.S.: Und da fällt mir auf, dass in dem Buch offenbar alte Rechtschreibung gilt. Liest sich fast schon seltsam, so ein "daß".

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